Bericht zum HeidelbergMan - von Oli
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Geschrieben von: Beate Ambacher   

Der Heidelbergman startete für einige Triathleten mit einer schlechten Nachricht: Kein Neoprenanzug erlaubt! Der Neckar, in dem man teilweise sogar stehen kann, war einfach zu warm. Zusammen mit der kaum merklichen Strömung ergaben sich lange Schwimmzeiten und tendenziell größere Abstände.

Beim Radfahren gings vorbei an Japanern im Selfiewahn auf der alten Brücke und durch die historische Altstadt. Immer mit der Hoffnung, dass die Trinkflasche auf den holprigen Kopfsteinpflasterpassagen am Rad bleibt...

Danach führt die Strecke hoch auf die zwei Königstuhlrunden mit vielen Höhenmetern und schnellen Abfahrten. Zum Glück war die Strecke im Gegensatz zu Ladenburg komplett trocken.

Wer nach dem Radfahren immer noch nicht genug von Höhenmetern hatte, wurde beim Laufen direkt nach Beginn der Laufstrecke mit dem Anstieg zum Philosophenweg „belohnt“. Ob man dann oben die Aussicht genießt oder lieber Vollgas gibt blieb jedem selbst überlassen. Die Laufstrecke tut zwar die erste Hälfte ziemlich weh, auf der zweiten Hälfte gehts aber viel bergab, so dass man gefühlt runterfliegt.

Diesmal waren immerhin auch 14 MTGler am Start mit durchaus respektablen Ergebnissen.
Für diejenigen unter uns, die noch nicht beim Heidelbergman gestartet sind und noch dazu gerne Höhenmeter machen eine klare Empfehlung dies mal fürs nächste Jahr zu überlegen. Kein Wunder, dass dies auch der Lieblingswettkampf von Patrick Lange ist.
Bilder siehe vorletzter Bericht.

Zuletzt aktualisiert am Donnerstag, den 02. August 2018 um 07:42 Uhr